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Die Jahreskonferenz fand digital statt und war größer als jemals zuvor

Am 3. Dezember fand für die Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften der Gruppe das wichtigste Ereignis des Jahres statt – die Jahreskonferenz 2020 der Wolf Group, die sich in den letzten elf Jahren zu einem herausragenden internationalen Ereignis entwickelt hat. Das diesjährige Treffen wurde zum ersten Mal per Videokonferenz organisiert und brachte Teilnehmer aus 23 Ländern der Welt zusammen.

Eröffnet wurde die Konferenz von Jaan Puusaag, Gründer und Vorstandsmitglied der Wolf Group, der gestand, dass es zwar in diesem Jahr nur sehr wenige persönliche Treffen mit Kollegen im Ausland gegeben habe, er jedoch dennoch froh darüber sei, dass diese Zeit die Menschen viel gelehrt und uns noch stärker hat werden lassen.

„Wir sahen uns mit mehreren Problemen konfrontiert, unerwartete Engpässe mussten gelöst werden, doch am Ende des Jahres können wir uns gemeinsam freuen – es gibt keine Verlierer unter uns! Alle haben gute Ergebnisse erzielt und in vielen Fällen die besten aller Zeiten. Doch gleichzeitig sollten wir uns von den guten Ergebnissen nicht blenden lassen. Wir müssen unseren Fokus beibehalten, denn es gibt eine Reihe von Anzeichen, die uns warnen, im kommenden Jahr zunächst vorsichtig zu bleiben. Wenn wir jedoch ein so schwieriges Jahr wie 2020 erfolgreich beenden können, dann sollte uns nichts mehr schrecken“, so Jaan Puusaag.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz standen die neuesten Nachrichten aus Forschung und Entwicklung, Produktion sowie der Vermarktung von Polyurethanschäumen und Dicht- und Klebstoffen ebenso wie die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, die grünen Ziele des Unternehmens und die Aktivitäten der Wolf Group im Allgemeinen.

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